Dramadreieck – Rollen verstehen und erkennen

DWs sind die Zutaten für einen spannenden und dramatischen Krimi? Ein Täter, der sein Opfer quält, ein Opfer, das leidet und ein Retter, der alles daransetzt das Opfer zu retten auch wenn er selbst dabei stirbt. Und genau mit diesen drei Rollen, lassen sich Konflikte, das Hin- und Herschieben von Verantwortung und Schuldzuweisungen besser verstehen und entsteht die Möglichkeit Muster zu brechen.

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Selbstmanagement: Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?

„Mensch, erkenne Dich selbst“ forderte Sokrates in seinen flammenden Reden auf den Straßen des antiken Athens. Das gilt heute nicht minder, und besonders Führungspersönlichkeiten zeichnen sich durch ein klares Bild ihres Selbst aus. Die Handlungslogiken nach Graves ermöglichen eine deutliche Zuordnung der eigenen Wertvorstellungen und Handlungsoptionen.

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Unternehmenskultur: Die Persönlichkeit des Unternehmens

Solche Töne aus Unternehmen sind uns nicht fremd: „Schon wieder ein Berater durchs Haus gezogen und Weisheiten verkündet, wie’s garantiert klappt mit der überzeugenden Führung; klappt auch tatsächlich eine Zeitlang. Bis sich der Reiz des Neuen verwirkt hat, und dann ist es oft hinterher schlimmer als zuvor“. Ja, so ist das mit Theorien von der Stange, deren Befolgung Erfolg sichern soll.

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Führungskultur: Kreative Unruhe im systemischen Führen versus Systematik

„Von der Zukunft her denken“ fordert der Philosoph Otto Scharmer, Lehrbeauftragter am MIT (Massachusetts Institute of Technology). Sein Plädoyer gilt einem Wachstum, das sich nicht nur am BIP orientiert. Scharmer plädiert für ein Wachstum, das Perspektiven jenseits des Messbaren zulässt, das den Bogen von Geschehenem zur Gegenwart bis zum Noch-Denkbaren spannt. Ein solches Verständnis betrifft die Entwicklung von Unternehmen als auch die Führungskultur.

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Zweierklärung – Klärungshilfe nach Thomann

Wie in meinem ersten Beitrag beschrieben habe, geht es in der Klärungshilfe um die Herstellung von Klarheit in zwischenmenschlichen Beziehungen. Dies geschieht entweder in einer Zweierklärung oder in einer Teamklärung. Die Grundprinzipien sind bei beiden zwar ähnlich, die Komplexität jedoch bei einer Teamklärung naturgemäß ungleich größer.

An dieser Stelle konzentriere ich mich nur auf die 2er-Klärung. Die Besonderheiten einer Teamklärung sind Gegenstand eines späteren Beitrags.

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Klärungshilfe – eine Methode nach Christoph Thomann

„Überall dort, wo Menschen miteinander schaffen, machen sie sich früher oder später zu schaffen!“

Die zunehmende Dynamik und Komplexität die uns alltäglich umgibt, beschert uns als Nebenwirkung auch eine Zunahme von zwischenmenschlichen Konflikten.

Wer hat sie noch nicht erlebt, die selten genau greifbaren, unter-schwelligen Aggressionen in Gruppen, das vielsagende, plötzliche Verstummen in Meetings, eskalierende Auseinandersetzungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Die Methode der Klärungshilfe hilft bei der Klärung von Konflikten zwischen Menschen, die miteinander arbeiten oder leben sollen, möchten oder müssen.

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Veränderung im Unternehmen: die Zimmer der Veränderung

Vielen von Ihnen kennen die Kurve der Veränderung: ein Modell, um komplexe Veränderungsphänomene in Organisationen zu erklären. Ich stelle Ihnen heute ein weiteres Modell vor, das hilft, einen typischen Verlauf eines Veränderungsprozesses zu beschreiben: die Zimmer der Veränderung.

Das Modell „Zimmer der Veränderung“ stellt die Phasen in Veränderungen als Zimmer in einer Wohnung dar und verdeutlicht, was mit Menschen in Veränderungsprozessen passiert.

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Meetings – es sind die Eisberge, die über ihren Erfolg entscheiden

Mal wieder sitze ich in einem dieser Meetings: es gibt einen Vielredner, der das Geschehen dominiert, viele Teilnehmer verstummen, obwohl es eigentlich keinen Anlass dafür gibt und jemand greift aggressiv aus einem nichtigen Grund die Führungskraft an.
Solche Verhaltensweisen machen in einem Meeting eigentlich keinen Sinn, wenn man auf die Aufgabe schaut, die die Gruppe zu erledigen hat – und doch gehören sie zum Unternehmensalltag. Warum eigentlich?

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Wendepunkte – brand eins Zukunftskonferenz

Es waren wirklich spannende Leute bei der diesjährigen brand eins Zukunftskonferenz, die am 26.5.2016 im Kraftwerk Bille in Hamburg stattgefunden hat. Es sollten Wendepunkte mit Blick auf gesellschaftliche Veränderungen, Unternehmen und einzelne Schicksale diskutiert werden. Hier ein kleiner Einblick zu meinen Highlights.

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Graves-Logiken: Antipathie gegen die Gemeinschaft beim Leistungs- und beim Machtmenschen

Kennen Sie eine Stellenausschreibung, die nicht nach Teamorientierung fragt? Es dürfte schwer fallen, eine zu finden. Das kann Menschen, die vom Typus eher Einzelgänger sind, schon auf die Nerven gehen. Und nicht jede Leistung wird besser in Teamarbeit. Manch geistiger oder auch Fertigungsprozess braucht Abgeschiedenheit. Manche Entscheidung muss einsam fallen, um nicht in endlosen Diskussionen zerredet zu werden. Zugleich aber geht es nicht ohne Team. Ein Unternehmen lebt vom lebendigen Miteinander, nicht von einer Summation von Einzelleistungen. Wie kann es gelingen, Gegner der Gemeinschaft für diese zu gewinnen?

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Leadership in Change by Detego | 2013-2014