Artikel von Andreas Schwarzenhölzer

Zusammenarbeit im Change: Die Gefahr einsamer Entscheidungen

Veränderung ist immer und überall, die gesamte Evolution ist ein Prozess stetiger Veränderung. Wer hier die Ziele vorgegeben hat, ob es Ziele gab, das werden wir nicht entschlüsseln. In einem Change-Prozess aber sind Ziele das A&O. Die Ziele zu definieren, Transparenz walten zu lassen und die Mitarbeiter einzubeziehen, ist die hohe Kunst der Zusammenarbeit. Der Change-Verantwortliche braucht spezifische Fähigkeiten und strategisches Know-How.

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Zusammenarbeit im Change: Alles ändert sich – Animositäten und Besitzstände auch?

In erster Linie ist der Mensch ein Gewohnheitstier; Gewohntes gibt Sicherheit, auf den Arbeitsplatz bezogen heißt das: jeder weiß, wann was zu tun ist, wer was tut und wo die Grenzen verlaufen. Und wen man wegen bestimmter Animositäten lieber meidet. Stressfaktor niedrig. Und auf einmal soll das, was doch wunderbar lief, nicht mehr gelten? Da kommt Unmut auf, ja die geplante Veränderung wird nicht selten als Angriff und Kränkung begriffen. Innerer Widerstand ist programmiert. Strategien werden entwickelt – vom Hinauszögern bestimmter Entscheidungen bis hin zu „Dienst nach Vorschrift“. Was kann der Change-Verantwortliche tun?

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Leadership in Change by Detego | 2013-2014