Artikel von Charlotte Heidsiek

Wendepunkte – brand eins Zukunftskonferenz

Es waren wirklich spannende Leute bei der diesjährigen brand eins Zukunftskonferenz, die am 26.5.2016 im Kraftwerk Bille in Hamburg stattgefunden hat. Es sollten Wendepunkte mit Blick auf gesellschaftliche Veränderungen, Unternehmen und einzelne Schicksale diskutiert werden. Hier ein kleiner Einblick zu meinen Highlights.

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Work-Life-Balance: „Die anderen sind die Wahnsinnigen, nicht Sie!“

Neulich in einem Coaching mit einer Führungskraft: Wir sprachen zur Work-Life-Balance und vor allem über die Herausforderung, den (hohen) Anspruch als Führungskraft und als Elternteil miteinander zu vereinbaren.
Als es konkret darum ging, den zeitlichen Rahmen abzustecken, machte ich den – durchaus provokativ gemeinten – Vorschlag, „einfach“ in der Regel um 17 Uhr zu gehen und den Griffel fallen zu lassen. Klar, das ist heutzutage nicht umzusetzen. Aber interessant war dann unsere Diskussion, die sich entfachte. Meine Klientin ließ nämlich in einem Nebensatz verlauten: „Die anderen erklären mich doch für verrückt, wenn ich so früh gehe!“. Und da bin eingestiegen:

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Leadership Agility im Praxisworkshop

Was ist Leadership Agility? Wie entwickelt man Leadership Agility? Wie kann man Leadership Agility in der Praxis leben? Das waren Fragen, die wir am 3. Juli bei unserem Praxisworkshop mit Managern und Beratern diskutiert haben. Gerade diesen Mix an TeilnehmerInnen habe ich als inspirierend erlebt. Die Diskussion war intensiv und es wurde schnell klar, dass jeden Themen und Herausforderungen bewegen die Agilität insbesondere auf der Führungsebene erfordern.

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Empowerment für Top Managerinnen – Global Summit of Women 2015 in Sao Paulo

Sao Paulo ist leider zu weit weg, aber trotzdem verfolge ich die 25. Global Summit of Women auch dieses Jahr mit großem Interesse. Natürlich geht es auch dieses Mal darum, Strategien und Best practice auszutauschen, wie Frauen noch mehr empowered werden können. Das heißt wie sie es trotz gläserner Decke, kultureller und struktureller Benachteiligung an die Spitze in Unternehmen schaffen können – und Impulse für ihren weiteren Weg bekommen.

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Frauen in Führungspositionen auf dem Sprung

Am 19. Februar veranstaltet die WOMEN’s Business Lounge ihre neunte Jahreskonferenz für Frauen in Führungspositionen und Unternehmerinnen: der „Women´s Business Day“ in Hamburg. Ich freue mich darauf und nutze den Tag gerne, um spannende Frauen kennenzulernen, Impulse zum Thema Führung und meine persönliche Weiterentwicklung zu bekommen. Auf der Konferenz geht es neben den Karrierechancen innerhalb von Unternehmen interessanterweise auch um den Schritt in die Selbstständigkeit – denn: Vielen Frauen geht die Entwicklung innerhalb des Unternehmens zu langsam und sie entscheiden sich, selbst Unternehmerin zu werden.

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Topsharing: Wie erfolgreich ist die Doppelspitze?

Wenn zwei sich eine Arbeitsstelle teilen, nennen wir das heute Jobsharing und es gilt als Weiterentwicklung von Teilzeitarbeit. Für den Arbeitgeber, heißt es im Gabler Wirtschaftslexikon „liegt ein entscheidender Vorteil gegenüber dem reinen Teilzeitarbeitsverhältnis darin, dass der Arbeitsplatz während der gesamten betriebsüblichen Arbeitszeit besetzt ist“: Aber reicht das auch für Topsharing? Wenn zwei Führungskräfte eine Doppelspitze bilden, ist das mit Herausforderungen gekoppelt, die über das Teilen einer Fachposition weit hinaus gehen. Wie empfindet das Umfeld das Topsharing – beispielsweise die Mitarbeiter oder auch Kollegen oder der Vorgesetzte: als doppelte Anlaufstelle für Probleme oder eher einschüchternd?

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Weltweit mehr Frauen im Top Management: Weltfrauengipfel spiegelt Selbstbewusstsein

“Leute, es ist Eure Verantwortung, etwas zu ändern” rief Irene Natividad, die Begründerin des Global Summit of Women den Teilnehmerinnen im Jahr 2007 in Berlin zu. Bei diesem 17. Weltfrauengipfel hatten vor allem deutsche Frauen geklagt, über die Regierung, die Firmen, die Chefs. Und heute? Im internationalen Top Management-Vergleich ist Deutschland im Anteil weiblicher Präsenz noch zurückgefallen, im Gegensatz zu Frankreich, das deutlich mehr weibliche Spitzenmanagerinnen aufzuweisen hat als noch im vergangenen Jahr. Was ziehe ich daraus? Wir sollten (und werden) mehr von dem generellen Selbstbewusstsein aufbauen, das beim 24. Weltfrauengipfel vor gerade mal drei Wochen in Paris so positiv rüberkam!

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Bilinguale Unternehmen: Gibt es männliche und weibliche Werte?

Der Personalvorstand bei Continental, Elke Strathmann, hat sich vorgenommen, das Unternehmen zweisprachig aufzustellen. Strathmann spricht von einer männlichen und einer weiblichen Sprache. Noch genauer von einem, laut Strathmann, eher männlichen Denken, das sich in „Gewinnermentalität und Freiheit“ ausdrückt und einem eher weiblichen in Gestalt von „Vertrauen und Verbundenheit“. Sind das jeweils genderorientierte Werte oder gibt es hier noch einen dritten Blickwinkel?

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Global Summit of Women Juni 2014 in Paris: Impulse für Leadership weltweit

5. bis 7. Juni 2014 – es scheint noch lange hin, aber das täuscht. Die Vorbereitungen für den 24. Weltfrauengipfel laufen auf Hochtouren. Definitiv Anmeldeschluss ist am 30. April 2014, Early Birds, die sich bis zum 31. Dezember registrieren, zahlen geringere Kongressgebühren. Und natürlich bin ich wieder dabei, wie ich es mir am 11. Juni dieses Jahres in den Kopf gesetzt hatte. Das Programm ist wieder sehr anspruchsvoll, es gut um nicht weniger als „Redesigning Economies, Societies“ – und ich freue mich auch über den Austausch zum Gipfel im Vorab.

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Leadership in Change by Detego | 2013-2014