Artikel von Maren Herzberg

Führungsforschung: Wann sprechen wir von Führungserfolg?

Die elementare Frage in der Führungsforschung ist jene nach dem Führungserfolg: Welche Art von Führung verspricht den größten Führungserfolg? Sind Eigenschaften der Führungskraft maßgeblich? Ist ihr Verhalten entscheidend oder vielmehr die jeweilige Situation? Fünf sukzessiv entwickelte Ansätze bieten wertvolle Orientierungspunkte, eines aber ist allen Denkmodellen zu eigen: Der Begriff Führungserfolg wird selbstreferenziell gesetzt. Wir fragen im abschließenden Teil 7 unserer Serie zur Führungsforschung: Was ist eigentlich Führungserfolg?

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Führungsforschung: Transformationale Führung – mehr als ein Tauschgeschäft von Leistung und Gegenleistung?

Die Schwachstelle rein ökonomisch fundierter Beziehungen im transaktionalen Führungsmodell wird durch die transformationale Führung behoben. Denn Mitarbeitermotivation zur Zielerreichung ist ein weit tiefgehenderer Prozess als der Austausch von Leistung und Gegenleistung zwischen Mitarbeiter und Führungskraft. In Teil 6 unserer Serie zur Führungsforschung nehmen wir die transformationale Führung und ihre Spielarten unter die Lupe: Ist transformationale Führung ein Synonym für Führungserfolg?

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Führungsforschung: Vom Wert der Beziehungen in mehrfacher Bedeutung

Unser menschliches Sein ist untrennbar verbunden mit unseren Beziehungen zu anderen Menschen; als Einzelgeschöpf ohne jegliche Kommunikation und Interaktion mit anderen würden wir – wissenschaftlich nachgewiesen – nicht überleben. Auch im Unternehmenskontext spielen Beziehungen eine, wenn nicht die entscheidende Rolle für das Gelingen von Projekten. In Teil 5 unserer Serie zur Führungsforschung untersuchen wir beziehungsorientierte Ansätze, die sich in „Zweier-Beziehungen“ aber auch im ökonomischen Verständnis manifestieren.

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Führungsforschung: Der Situationsansatz und die Dynamik der Geschehnisse

Im Unterschied, genauer gesagt in der Entwicklung zu den zuvor explizierten Ansätzen der eigenschaftsorientierten und der verhaltensorientierten Führungsforschung, gilt der Situationsansatz in der Führungsforschung als ein durchaus realistisches Konzept. Zu eigen ist den situationsorientierten Ansätzen, dass sie im Vergleich zu den beiden vorherigen Merkmalen dynamisch und nicht mehr statisch sind. In Teil 4 unserer Serie geht es um dynamische Faktoren, die Führung und Führungserfolg maßgeblich beeinflussen.

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Führungsforschung: Motivierte Mitarbeiter und Unternehmenserfolg – wie wichtig ist der Führungsstil?

In der aktuellen Führungsforschung herrschen vier Interpretationen zum vermuteten Denken und Handeln von Führungskräften vor. Den eigenschaftsorientierten Ansatz haben wir bereits beschrieben, in Teil 3 unserer Serie geht es um die Frage, ob und in welchem Ausmaß das Verhalten der Führungskraft, also ihr Führungsstil, die Leistung der Mitarbeiter beeinflusst und den Führungserfolg determiniert.

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Führungsforschung: Sind Eigenschaften einer Führungskraft auf ewig festgelegt?

Führungsforschung beschäftigt sich mit dem Handeln und den Eigenschaften von Führungskräften und fokussiert auf die Relevanz gewonnener empirischer Daten für den Führungserfolg. Wie valide diese Daten sind und welche Aussagekraft sie besitzen, das bedarf näherer Betrachtung. In Teil 2 unserer Serie zur aktuellen Führungsforschung schauen wir auf die Eigenschaften von Führungskräften: Wie tauglich ist der wissenschaftliche Ansatz, Eigenschaften einer Führungskraft in unmittelbare Beziehung zum Führungserfolg zu setzen?

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Führungsforschung: Wenn Praxistauglichkeit die wissenschaftliche Arbeit dominiert

Führungsforschung erlebt heutzutage einen wahren Boom, immer wieder neue Theorien tauchen in den Managementmagazinen auf, und nicht selten widerspricht nur wenige Ausgaben später eine getroffene Annahme über das Wesen oder die Soll-Definition der Führungskraft der zuvor behaupteten. In Teil 1 unserer Serie zur aktuellen Führungsforschung untersuchen wir, wie es zu dieser Gemengelage kommen kann.

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Leadership in Change by Detego | 2013-2014