Dramadreieck – wie steige ich aus?

In meinem letzten Beitrag habe ich beschrieben was das Dramadreieck aus der Transaktionsanalyse ist und wie man es für die Analyse von Konflikten und Verhaltensweisen nutzen kann. In diesem Beitrag gehe ich auf die Möglichkeit ein selbstbestimmt aus dem Spiel auszusteigen.

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Vom Mitarbeiter bis zum Chef: Erfolgreich im Vertrieb

Fehlbesetzungen im Vertrieb können fatale Folgen haben. Mitarbeiter, die gegen ihren Willen, etwa im Rahmen einer Umstrukturierung, in den Vertrieb versetzt werden, von ihren Kompetenzen aber in diese Organisationseinheit überhaupt nicht passen, werden die gewünschte Leistung nicht erbringen. Fehlbesetzungen schaden der Organisation, dem Betriebsklima und fördern zunehmend Demotivation. Und die negativen Auswirkungen von Fehlbesetzungen zeigen sich umso gravierender, je höher der Fehlplatzierte sich auf der Hierarchieleiter befindet. Hier ist eine nochmalige Differenzierung erforderlich: Welche Kompetenzen sind für welche Hierarchiestufe erforderlich?

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Dramadreieck – Rollen verstehen und erkennen

DWs sind die Zutaten für einen spannenden und dramatischen Krimi? Ein Täter, der sein Opfer quält, ein Opfer, das leidet und ein Retter, der alles daransetzt das Opfer zu retten auch wenn er selbst dabei stirbt. Und genau mit diesen drei Rollen, lassen sich Konflikte, das Hin- und Herschieben von Verantwortung und Schuldzuweisungen besser verstehen und entsteht die Möglichkeit Muster zu brechen.

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Graves-Logiken: Antipathie gegen die Gemeinschaft beim Leistungs- und beim Machtmenschen

Kennen Sie eine Stellenausschreibung, die nicht nach Teamorientierung fragt? Es dürfte schwer fallen, eine zu finden. Das kann Menschen, die vom Typus eher Einzelgänger sind, schon auf die Nerven gehen. Und nicht jede Leistung wird besser in Teamarbeit. Manch geistiger oder auch Fertigungsprozess braucht Abgeschiedenheit. Manche Entscheidung muss einsam fallen, um nicht in endlosen Diskussionen zerredet zu werden. Zugleich aber geht es nicht ohne Team. Ein Unternehmen lebt vom lebendigen Miteinander, nicht von einer Summation von Einzelleistungen. Wie kann es gelingen, Gegner der Gemeinschaft für diese zu gewinnen?

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Jeder redet über Motivation – ein Blick auf den Tatort Demotivation

Jeder redet über Motivation, um Bestleistungen der Mitarbeiter zu erzielen – wer aber untersucht eigentlich den Tatort Demotivation? Motivation ist eine hohe Kunst; es braucht akribisches Hinschauen und Empathie. Rascher gelingt das Identifizieren der Demotivationstatorte: damit ist ein erster wichtiger Schritt getan. Dann kann sich der Vorgesetzte mit der vielschichtigen Motivation auseinandersetzen.

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Generation Y – Studien, Wunsch und Wirklichkeit

Wir, die sogenannte Generation Y, sind aufgewachsen in einer Zeit mit massiven technologischen Entwicklungen. Man sagt uns nach, dass wir flexibel sind, gut informiert, unabhängig und selbstständig. Wir haben in Bildung investiert und uns strategisch optimiert. Wir wollen flexibel arbeiten, keine festen Arbeitsplätze und schätzen den Wert von Freizeit und Freiraum für Projekte höher ein als ein steigendes Gehalt – Sinn ist wichtiger als Sicherheit, Arbeit ein Mittel zur Selbstverwirklichung. Und was uns dabei angeblich besonders in die Karten spielt – der Fachkräftemangel. Dies schöne zusammengesetzte deutsche Wort bedeutet für uns nämlich – wir können uns die Jobs aussuchen. Doch ist das wirklich so? Wie steht es um diese Mythen um die Generation Y? Laut einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes sieht die Realität für Generation Y ganz anders aus.

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Talente entwickeln – Erfolge feiern

Oftmals konzentrieren wir uns auf das was nicht so gut lief und was wir noch verbessern können und schenken dem viel mehr Zeit, Energie und Aufmerksamkeit als unseren Erfolgen. In vielen Unternehmen ist es zwar im Mitarbeitergespräch üblich, dass auch positive Entwicklungen besprochen werden, bei genauerem Hinsehen jedoch wird dem Positiven oftmals lang nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt, wie dem Negativen. Es wird kurz aufgelistet was gut lief, eine gute Führungskraft spricht auch noch kurz Anerkennung für das ein oder andere erfolgreich abgeschlossene Projekt aus und dann ab zu den Entwicklungspunkten. Der Rest des Gesprächs dreht sich dann meistens um die Dinge, die im letzten Jahr nicht gut liefen.

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Cultural fit – Jedem Topf seinen Deckel

So lange es Einstellungsprozesse gibt, gibt es auch die Sehnsucht nach Verfahren, möglichst präzise vorhersagen zu können, ob die getroffene Entscheidung am Ende richtig sein wird. Deutschland hat im Einsatz von Personaldiagnostik zwar schon gut aufgeholt, ist aber im internationalen Vergleich immer noch als Entwicklungsland einzustufen.
Besonders im Mittelstand beobachteten wir häufig, dass Bordmittel, Lebenserfahrung, Intuition und Probezeit als gutes und ausreichendes Paket für aktives Risikomanagement beim Recruiting eingestuft wurden.

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Junge Arbeitnehmer: Klare Erwartungen ans Unternehmen

Wenn es um den heutigen Arbeitsmarkt geht, wird immer wieder von Fachkräftemangel und veränderten Karriereambitionen der Absolventen gesprochen. Es gibt stets mehr Studien , die auf veränderte Erwartungen der Berufseinsteiger an die Unternehmen und an die eigene Karriere hinweisen. Diese Veränderungen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen, bieten Unternehmen jedoch auch die Chance, engagierte und leistungsfähige junge Arbeitnehmer an sich zu binden.

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Leadership in Change by Detego | 2013-2014