Jeder redet über Motivation – ein Blick auf den Tatort Demotivation

Jeder redet über Motivation, um Bestleistungen der Mitarbeiter zu erzielen – wer aber untersucht eigentlich den Tatort Demotivation? Motivation ist eine hohe Kunst; es braucht akribisches Hinschauen und Empathie. Rascher gelingt das Identifizieren der Demotivationstatorte: damit ist ein erster wichtiger Schritt getan. Dann kann sich der Vorgesetzte mit der vielschichtigen Motivation auseinandersetzen.

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New Work – wird jetzt alles anders?

Es ist die Rede von Feelgoodmanagern, von hierarchielosen Unternehmen, gewählten Managern, multiplen Organisationsformen, Unternehmen als Genossenschaft und vieles mehr. Alles in allem geht es aber um die wirklich großen Fragen: Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Wie sehen die Organisationen der Zukunft aus? Und wie lassen sich die Herausforderungen der Zukunft meistern?

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Führungsforschung: Transformationale Führung – mehr als ein Tauschgeschäft von Leistung und Gegenleistung?

Die Schwachstelle rein ökonomisch fundierter Beziehungen im transaktionalen Führungsmodell wird durch die transformationale Führung behoben. Denn Mitarbeitermotivation zur Zielerreichung ist ein weit tiefgehenderer Prozess als der Austausch von Leistung und Gegenleistung zwischen Mitarbeiter und Führungskraft. In Teil 6 unserer Serie zur Führungsforschung nehmen wir die transformationale Führung und ihre Spielarten unter die Lupe: Ist transformationale Führung ein Synonym für Führungserfolg?

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Führungsforschung: Sind Eigenschaften einer Führungskraft auf ewig festgelegt?

Führungsforschung beschäftigt sich mit dem Handeln und den Eigenschaften von Führungskräften und fokussiert auf die Relevanz gewonnener empirischer Daten für den Führungserfolg. Wie valide diese Daten sind und welche Aussagekraft sie besitzen, das bedarf näherer Betrachtung. In Teil 2 unserer Serie zur aktuellen Führungsforschung schauen wir auf die Eigenschaften von Führungskräften: Wie tauglich ist der wissenschaftliche Ansatz, Eigenschaften einer Führungskraft in unmittelbare Beziehung zum Führungserfolg zu setzen?

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Stellhebel im Change: Mitarbeitermotivation und der gefährliche Effekt materieller Anreize

Ein Veränderungsprozess löst im Regelfall und im ersten Reflex bei den Mitarbeitern eher Abwehr als freudige Zustimmung aus. Für den Change-Verantwortlichen ist die Mitarbeitermotivation eine große Herausforderung. Liebgewordene Rituale spielen eine wichtige Rolle bei der sorgfältigen Auswahl der in dieser Situation optimalen Anreize. Aber auch eine weitergehende Beschäftigung mit Aspekten der Motivationspsychologie ist lohnenswert. Im doppelten Sinne des Wortes.

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Motivationsstrategien: Für jeden Mitarbeiter das individuelle Bonbon

Bereichsleiter Anton B. hat vom Vorstand die Weisung erhalten, sein Zuständigkeitsgebiet neu aufzustellen. Das bedeutet einschneidende Veränderungen für sein Team. Abläufe müssen anders gestaltet, Aufgaben neu verteilt werden. Bei den Individualisten, die in diesem Team arbeiten, ist dem Bereichsleiter klar: Er wird hier sehr verschiedene Motivationsstrategien einsetzen müssen, damit letztendlich alle an einem Strang ziehen.

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Stellhebel im Change: Anreize und die Macht der Rituale

Veränderung bedeutet für Menschen immer auch das Aufgeben von etwas. Gewohnheiten geben Sicherheit und damit Vertrauen in das Bekannte. Im Change steht genau das zur Disposition. Für den Change-Manager ist es daher eine der wichtigsten Aufgaben, frühzeitig zu checken, welche (Querschnitts-)Prozesse, Rituale oder Anreize es gibt, die auf das Erreichen des Veränderungsziels maßgeblich Einfluss haben könnten. Im positiven als auch im negativen Sinne.

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Skill-Management: Auch die Erneuerbare Energien-Branche braucht PE-Strategien

Etwas Sinnvolles wollen sie tun, etwas bewegen, sich weiterentwickeln. Sagten mir meine jungen Mitstudierenden aus aller Herren Länder in London, auf die Frage nach ihren beruflichen Wünschen. Etwas bewegen wollten auch die Protagonisten in der immer noch jungen Branche Erneuerbare Energien. Starteten hochmotiviert in zu Beginn oft kleinen Unternehmen. Sind teilweise zu großen Unternehmen geworden. Und wundern sich, warum sie solche Schwierigkeiten haben, Fachkräftenachwuchs zu rekrutieren. In dem speziellen Fall, den ich meine, geht es um Ingenieure für ein Windkraftunternehmen.

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Generation Y und der Fachkräftemangel: Unternehmen treffen auf hohe Ansprüche

Der Duden berichtet zum Fachkräftemangel lediglich Grammatisches: Substantiv, maskulin, bedeutet „Mangel an Fachkräften“. Die Generation Y hat es noch nicht einmal in das Standardwerk der deutschen Sprache geschafft. Genau die Kombination Fachkräftemangel und Generation Y aber macht den Unternehmen zu schaffen. Schon rein zahlenmäßig ist der Nachwuchs an wirklich gut ausgebildeten Fachkräften knapp. Und die Ansprüche der Umworbenen sind zunehmend gewachsen.

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Leadership in Change by Detego | 2013-2014