Dramadreieck – Rollen verstehen und erkennen

DWs sind die Zutaten für einen spannenden und dramatischen Krimi? Ein Täter, der sein Opfer quält, ein Opfer, das leidet und ein Retter, der alles daransetzt das Opfer zu retten auch wenn er selbst dabei stirbt. Und genau mit diesen drei Rollen, lassen sich Konflikte, das Hin- und Herschieben von Verantwortung und Schuldzuweisungen besser verstehen und entsteht die Möglichkeit Muster zu brechen.

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Führungsagilität: Innere Achtsamkeit

Innere Achtsamkeit (mindfulness) bedeutet waches Wahrnehmen des inneren Erlebens. Aller Gedanken, Vorstellungen, Überzeugungen, Gefühle, Empfindungen und inneren Kommentare, nehme ich wahr ohne in sie einzusteigen und mich von ihnen „gefangen nehmen“ zu lassen. Innere Achtsamkeit ist also ein passives Wahrnehmen all dessen, was in mir geschieht.
Nach der neuesten Kognitionsforschung sind dabei das Erste und Feinste, was sich im Menschen verändert und am leichtesten unserer Selbstwahrnehmung entgeht, kleinste Veränderungen auf der Körperebene, z. B. im Muskeltonus. Diese setzen dann Assoziationsketten in Gang: Gefühle, Gedanken, Vorstellungen ändern sich.

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Führungsforschung: Der Situationsansatz und die Dynamik der Geschehnisse

Im Unterschied, genauer gesagt in der Entwicklung zu den zuvor explizierten Ansätzen der eigenschaftsorientierten und der verhaltensorientierten Führungsforschung, gilt der Situationsansatz in der Führungsforschung als ein durchaus realistisches Konzept. Zu eigen ist den situationsorientierten Ansätzen, dass sie im Vergleich zu den beiden vorherigen Merkmalen dynamisch und nicht mehr statisch sind. In Teil 4 unserer Serie geht es um dynamische Faktoren, die Führung und Führungserfolg maßgeblich beeinflussen.

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Führungsforschung: Sind Eigenschaften einer Führungskraft auf ewig festgelegt?

Führungsforschung beschäftigt sich mit dem Handeln und den Eigenschaften von Führungskräften und fokussiert auf die Relevanz gewonnener empirischer Daten für den Führungserfolg. Wie valide diese Daten sind und welche Aussagekraft sie besitzen, das bedarf näherer Betrachtung. In Teil 2 unserer Serie zur aktuellen Führungsforschung schauen wir auf die Eigenschaften von Führungskräften: Wie tauglich ist der wissenschaftliche Ansatz, Eigenschaften einer Führungskraft in unmittelbare Beziehung zum Führungserfolg zu setzen?

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Zwischen den Generationen: Die Ideale der Jugend – Jahrgang oder Lebensphase?

Vor kurzem hatte hier einer unserer Geschäftsführer, Jörg Wacha, Überlegungen zum Generationenthema gepostet. Passen die Zuordnungen wirklich zu der jeweiligen Generation? Babyboomer als hierarchieorientierte Mitarbeiter, ganz im Gegensatz zur Generation Y, die sich vorrangig an sozialen Netzwerken orientiert und mittendrin die Mittvierziger aus der Generation X, die zwischen Hierarchien und Autonomie pendeln? Oder sind bestimmte Denk- und Verhaltensweisen eher eine Frage der jeweiligen Lebensphase?

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Zwischen den Generationen: Sinnsucher, Pragmatiker, Rebell – wer ist wer?

Ein befreundetes Blog, wenn man das so nennen kann in der virtuellen Welt, hat meine junge Kollegin Juliane Pelz und mich eingeladen. Zu einer Mischung zwischen Interview und Dialog. Wir sollten und wollten im Dialog der Generationen der Frage nachgehen, was dran ist an den Zuordnungen, mit denen die Generation Y versehen wird. Karriereverweigerer, schreiben die einen, Sinnsucher, die anderen, selbstbewusste Pragmatiker die dritten. Und ganz schnell waren wir bei der weiterführenden Betrachtung: Erst der Vergleich der Generationen ist von höherem Erkenntniswert. Zum Beispiel zwischen meiner Kollegin als „Generation Y“ und mir als Babyboomer.

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Protagonisten der Veränderung: Im Change-Prozess brodelt die Gerüchteküche in der Mitarbeiterschaft

Man kann es nicht oft genug betonen: Ein Change-Prozess ist keine Solonummer. Der Erfolg eines Change-Prozesses hängt entscheidend davon ab, ob und wie die beteiligten Akteure mitziehen oder sich zum Geschehen positionieren. Erfolgsentscheidend ist ebenfalls die Abfolge der Maßnahmen. Vor der Kick-Off-Veranstaltung für die Mitarbeiter ist unbedingt die Einbindung aller relevanten und betroffenen Führungskräfte erforderlich – dies am besten im Rahmen einer Veranstaltung mit genügend Raum für den Dialog. Flankierend sind ggf. auch Einzelgespräche notwendig. Und dann ist schnelles Handeln angesagt. Denn spätestens nachdem die Führungsmannschaft informiert wurde, wird die Gerüchteküche kräftig brodeln und die Leistungsenergie in der Organisation zu sinken beginnen.

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Social Media in Unternehmen: Eine Frage der Reife

Es sei wichtig für Unternehmen, mit Social Media klug umzugehen, hieß es vor kurzem in einem Leserkommentar in diesem Blog. Und nun? Was sollten wir tun? Und was lieber sein lassen? Kurz: Wie kann ein Unternehmen Social Media strategisch klug einbinden? Passen die modernen Kommunikationskanäle zu diesem Unternehmen? Ist dieser Change gut durchdacht oder ein übereiltes Aufspringen auf einen Zeitgeist-Zug, auf dessen Reiseroute und Ziel das Unternehmen noch nicht vorbereitet ist?

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Meditation im Management: Spirituelles Bewusstsein für neue Perspektiven

In der konkreten Situation der Entscheidung: „Machen wir einen Change und was gilt es zu bedenken?“ scheint die Dimension der Spiritualität sehr weit entfernt und abstrakt. Clare Graves bezeichnete im Rahmen der fünf Handlungslogiken in einer Unternehmenskultur die Integration als die maximale Entwicklung, die rational zu erreichen sei. Spirituelles Bewusstsein bedeutet ein Verstehen von Zusammenhängen weit über die aktuelle Situation hinaus. Spiritualität als sechste Dimension oder auch Handlungsebene im Rahmen der Werteordnung eines Unternehmens hat mit religiösen Dimensionen oder gar Sektentum nichts zu tun.

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Leadership in Change by Detego | 2013-2014