Führung zum Selbst – Leadership ist mehr als Management

Ob in Wirtschaft oder Politik: Urteile zum Können der Führenden werden oft schnell und rigoros gefällt: „Der (oder die) kann es nicht“. Wann aber „kann es“ jemand? Was unterscheidet Führung von „bloßem“ Management? Laut Harvard-Professor John P. Kotter steht Management eher für das perfekte Organisieren der Abläufe, fürs Planen und Kontrollieren. Leadership bedeutet, die Geführten zusätzlich zu inspirieren und zu motivieren. Und das ist keine Einbahnstraße – diese Kunst systemischen Führens bedarf der Verfügungshoheit über die eigenen Denk- und Führungslogiken.

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In eigener Sache: Wie die Dynamik der Graves-Spirale unsere Arbeit spiegelt

Neun Jahre haben wir in unserer Arbeitsgruppe zu den Graves-Handlungslogiken diskutiert, um Begriffe und Interpretationen gerungen und dabei viel über uns selbst gelernt, über die Dynamik unserer persönlichen Entwicklung. Nun haben wir – eine Runde aus Beratern, Entscheidungsträgern in der Wirtschaft und Change-Managern – in dieser themenspezifischen Workshop-Konstellation ein letztes Mal zusammengefunden. Haben unser gemeinsames Wachsen mit und an unserem Thema reflektiert und mit ein wenig Wehmut zurück- und viel Aufbruchsstimmung nach vorn geblickt. Denn Graves lebt im Leadership-Agility-Modell weiter – das wir hier im Blog und auf vernetzten Plattformen in Kürze vertiefend behandeln werden.

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Zwischen den Jahren: In der Welt der Blogger, wir haben noch viel vor

In diesen Tagen gehören sie dazu: Der Rückblick und die Vorschau. Unsere Bilanz: Wir haben es gewagt, wir sind auf den Blogger-Zug aufgesprungen. Mit unserem Blog sind wir als Beratungshaus den nächsten entscheidenden Schritt in Sachen Stellung beziehen und Dialogbereitschaft gegangen. Und freuen uns über knapp 7700 Aufrufe in den vergangenen Monaten. Unsere Prognose: Wir haben den richtigen Schritt getan. In der Welt der Blogger haben wir noch viel vor.

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Die Macht der Gefühle im Management: Somatische Marker im Entscheidungsprozess

Claus Peter Simon, geschäftsführender Redakteur des Magazins GEO Wissen, hat ein Buch über Emotionen verfasst: „Woher kommt die Liebe? Alle unsere klugen Gefühle – von Angst bis Vertrauen“. Der Begriff „Gefühle“ erweckt rasch die Assoziation von „Irrationalität“ – verschärft im Management. Ein erfolgreicher Entscheider in der Wirtschaft folgt seinem Verstand, seinem klug-kühlen Abwägen von Faktoren – so einer lässt sich doch nicht von Gefühlen aus der Bahn werfen!? Stimmt das so? Von Claus Peter Simon wollen wir wissen: Wie viel Gefühl braucht kluges Management? In Teil 1 des dreiteiligen Interviews wird deutlich, dass erst Gefühle unser Denken zu einem Ergebnis führen – und dass ohne Vertrauen im Management gar nichts läuft.

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Leadership in Change by Detego | 2013-2014