Neue Arbeitswelten – Fluch oder Segen?

Globalisierung, Digitalisierung: es vergeht kein Tag an dem diese Themen im gesellschaftlichen, politischen oder ökonomischen Kontext nicht diskutiert werden. Und im Fahrwasser dieser Themen wird unter dem Stichwort „neue Arbeitswelten“ zusätzlich ein weiterer Themenkomplex immer bedeutsamer.
Dabei geht es im Kern um folgende Fragestellungen:
– Wie muss / kann ein Arbeitsplatz (der Zukunft) gestaltet bzw. ausgestattet ein?
– Wie können die Arbeitsbedingungen bzw. kann die Leistungserbringung selbst flexibilisiert werden?

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Das Team als Feind der Organisation

Manchmal wundert man sich. Da ist ein großes Projekt mit hochkarätigen Experten besetzt, alle Experten geben ihr Bestes und machen eine Überstunde nach der anderen – und trotzdem werden die gesteckten Ziele nicht erreicht. Wie kann sowas passieren? Oft hört man dann, dass der Projektleiter das Projekt nicht in den Griff bekommen hat. Er wird ausgetauscht und das Spiel beginnt von vorne – Ausgang ungewiss.
In solchen Situationen lohnt sich ein übergeordneter Blick auf das Zusammenspiel im Projekt. Denn genau hier liegt aus meiner Sicht einer der wichtigsten Schlüssel zum Projekterfolg. Oft heißt es, „Ach, wir sind doch alles erwachsene Menschen – wir müssen uns nur zusammenraufen, dann klappt die Zusammenarbeit schon!“
Aber warum gelingt allzu oft eine übergreifende Zusammenarbeit von Projektgruppen, von Abteilungen oder Bereichen so wenig?

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New Work – wird jetzt alles anders?

Es ist die Rede von Feelgoodmanagern, von hierarchielosen Unternehmen, gewählten Managern, multiplen Organisationsformen, Unternehmen als Genossenschaft und vieles mehr. Alles in allem geht es aber um die wirklich großen Fragen: Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Wie sehen die Organisationen der Zukunft aus? Und wie lassen sich die Herausforderungen der Zukunft meistern?

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Karrieremodelle: Erfolgsfaktoren und der Faktor Akzeptanz

Karrieremodelle ermöglichen eine größere Vielfalt des Aufstiegs im Unternehmen. Sie schaffen auch den Boden für die Wertschätzung unterschiedlicher Fähigkeiten und Kompetenzen. Dies sind relevante Erfolgsfaktoren, um eine Akzeptanz im Unternehmen zu schaffen. Welche Erfolgsfaktoren noch für eine tiefgehende Akzeptanz im Unternehmen sorgen, vertiefen wir im abschließenden Teil 3 unserer Reihe.

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Vom Teammitglied zum Teamleiter: Herausforderung für die neue Führungskraft und ihr Team

Gestern noch Teil des Teams, heute der Chef der Truppe. Der Aufstieg innerhalb des eigenen Teams ist ein Vertrauensbeweis des Unternehmens an Sie, aber auch eine Herausforderung für alle hiervon Betroffenen. Sie als Teamleiter haben viele Jahre mit den Teammitgliedern zusammengearbeitet und mit manchen eventuell eine Freundschaft aufgebaut. Vielleicht hatten nicht nur Sie ein Auge auf die Teamleiter-Position geworfen, sondern auch andere aus Ihrem Team. Und die müssen sich jetzt nicht nur mit dem Gedanken anfreunden, dass Sie ab jetzt Ihr Vorgesetzter sind, sondern auch die Enttäuschung verarbeiten, dass sie es selbst nicht geworden sind.

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Ein neuer Verantwortungsbereich: die Herausforderung für jede Führungskraft

Neue Mitarbeiter, neue Informationen und neue Verantwortungen – es ist so Einiges, was auf eine Führungskraft zukommt, die einen Verantwortungsbereich übernimmt, in den sie sich erst einarbeiten muss. Das kann ein neuer Verantwortungsbereich im eigenen Unternehmen sein, etwa durch einen Karrieresprung, oder auch bei einem neuen Arbeitgeber. Damit die Führungskraft in ihrer neuen Position schnellstmöglich einen Mehrwert für das eigene Unternehmen schafft, sollte auch die Einarbeitungsphase so effektiv und schnell wie möglich über die Bühne gehen. Aber wie geht effektiv und schnell?

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Motivationsstrategien: Für jeden Mitarbeiter das individuelle Bonbon

Bereichsleiter Anton B. hat vom Vorstand die Weisung erhalten, sein Zuständigkeitsgebiet neu aufzustellen. Das bedeutet einschneidende Veränderungen für sein Team. Abläufe müssen anders gestaltet, Aufgaben neu verteilt werden. Bei den Individualisten, die in diesem Team arbeiten, ist dem Bereichsleiter klar: Er wird hier sehr verschiedene Motivationsstrategien einsetzen müssen, damit letztendlich alle an einem Strang ziehen.

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Web 2.0 im Unternehmen: Bottom-up-Prozess oder reine Kosmetik?

„Digitale Revolution – ist Change Management mutig genug für die Zukunft“ fragt Capgemini Consulting in der gleichnamigen Studie. Die Unternehmensberatung kommt zum Schluss, dass „die digitale Transformation noch in weiter Ferne liegt, besonders wenn es darum geht, Mitarbeiter in den Veränderungsprozess einzubinden und einen Austausch über alle Hierarchiestufen hinweg zu ermöglichen“. Hm, für mich stellt sich da gleich die Frage: Wird da etwas in seiner Bedeutung und Wirkungskraft überschätzt? Und welche Voraussetzungen braucht es bei denjenigen, die mit Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen arbeiten wollen – oder sollen?

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Das Jahresgespräch: Mit welcher inneren Einstellung gehen wir da ran?

So ein Jahresbeginn setzt so manches an guten Vorsätzen frei. „Time to change“ heißt die Überschrift über vielen Vorhaben. Ein gutes Versuchsfeld könnte das Jahresgespräch von Führungskraft und Mitarbeiter sein, im Großteil der Unternehmen zu Jahresbeginn etabliert, wenn nach dem Silvester- und Neujahrsrausch der Kopf wieder wach, der Blick wieder klar ist. Also jetzt, in diesen Tagen. Was haben Führungskräfte hier im Gepäck an guten Ideen, passenden Werkzeugen – und vor allem an Einstellungen?

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Leadership in Change by Detego | 2013-2014