Leadership Agility im Praxisworkshop

Was ist Leadership Agility? Wie entwickelt man Leadership Agility? Wie kann man Leadership Agility in der Praxis leben? Das waren Fragen, die wir am 3. Juli bei unserem Praxisworkshop mit Managern und Beratern diskutiert haben. Gerade diesen Mix an TeilnehmerInnen habe ich als inspirierend erlebt. Die Diskussion war intensiv und es wurde schnell klar, dass jeden Themen und Herausforderungen bewegen die Agilität insbesondere auf der Führungsebene erfordern.

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Unternehmensagilität – ein neuer Modebegriff?

Das Wort „Agilität“ wird im Kontext von Führung bzw. Unternehmensführung immer häufiger in den Mund genommen. Handelt es sich hierbei nun um eine neue und tatsächlich notwendige Entwicklungsherausforderung für die Unternehmen oder nur um einen schicken Modebegriff, über den man gern in den einschlägigen Foren und Magazinen sowie unter Beratern diskutiert?

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Empowerment für Top Managerinnen – Global Summit of Women 2015 in Sao Paulo

Sao Paulo ist leider zu weit weg, aber trotzdem verfolge ich die 25. Global Summit of Women auch dieses Jahr mit großem Interesse. Natürlich geht es auch dieses Mal darum, Strategien und Best practice auszutauschen, wie Frauen noch mehr empowered werden können. Das heißt wie sie es trotz gläserner Decke, kultureller und struktureller Benachteiligung an die Spitze in Unternehmen schaffen können – und Impulse für ihren weiteren Weg bekommen.

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Veränderungsfähigkeit von Unternehmen: Wer hat im Wandel die besseren Karten?

Open Space in Hamburg – an den Wänden hängen zahlreiche Karten mit Diskussionsthemen und Orten, in den Ecken stehen Gruppen und diskutieren, angeregt durch den Film Augenhöhe, lebhaft über neue Formen der Zusammenarbeit, Freiräume, Partizipation, Selbstorganisation und Potenzialentfaltung. Die Arbeitswelt verändert sich. Nicht erst seit gestern, aber wir fragen uns wo geht die Reise hin? Dieser Frage geht auch der Film Augenhöhe nach und besucht Unternehmen, die den Wandel gestalten und Entscheidendes anders machen.

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Erreichbarkeit der Führungskraft – kein Ende absehbar?

Das galt schon immer und ist nichts Neues: eine gute Führungskraft sollte mindestens so viel Engagement in qualitativer wie auch quantitativer Hinsicht im Arbeitsalltag zeigen wie ihre Mitarbeiter – gern darf es auch mehr sein. Mit dem Einzug und der Perfektionierung der digitalen Kommunikationsmittel ist diese Grenze deutlich verschoben und eine Entwicklung angestoßen worden, die anscheinend noch längst nicht ihr Ende erreicht hat.
Aber wann ist hier eine Grenze erreicht?

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Frauen in Führungspositionen auf dem Sprung

Am 19. Februar veranstaltet die WOMEN’s Business Lounge ihre neunte Jahreskonferenz für Frauen in Führungspositionen und Unternehmerinnen: der „Women´s Business Day“ in Hamburg. Ich freue mich darauf und nutze den Tag gerne, um spannende Frauen kennenzulernen, Impulse zum Thema Führung und meine persönliche Weiterentwicklung zu bekommen. Auf der Konferenz geht es neben den Karrierechancen innerhalb von Unternehmen interessanterweise auch um den Schritt in die Selbstständigkeit – denn: Vielen Frauen geht die Entwicklung innerhalb des Unternehmens zu langsam und sie entscheiden sich, selbst Unternehmerin zu werden.

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Leadership Agility: Ist ein Führungstyp besser als der andere?

Expert, Achiever oder Catalyst – die Frage, „welcher Führungstyp bin ich eigentlich?“, ist vielschichtiger und manchmal auch verstörender, als es die Dreiteilung auf den ersten Blick nahelegt. Im Rahmen der Leadership Agility-Analyse haben wir schon irritierte oder sogar verärgerte Klienten erlebt: „Ich bin doch als Expert keine schlechte Führungskraft!“. Ich versuche dann, die Dinge in den richtigen Zusammenhang zu stellen: Es geht im Leadership Agility-Modell nicht um die Frage gute oder schlechte Führungskraft. Es geht um die entscheidende Frage, wann welche Führungsqualitäten erforderlich sind.

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Coaching-Prozesse: Im Leadership-Check – wie gut manage ich einen Konflikt?

Teammanagement und Konflikt-Bewältigung sind zwar nicht dasselbe; beim Führen eines Teams aber sind Konflikt-Situationen unvermeidbar. Die entscheidende Frage ist, wie gut die Beteiligten den jeweiligen Konflikt bewältigen. Ein IT-Projektleiter eines großen Unternehmens steht vor drei Herausforderungen, die er in einem Coaching-Prozess klären will. Den größten Leidensdruck verursacht ein seit längerem schwelender Konflikt zwischen ihm und dem fachlichen Leiter des Projekts; es ist klar: hier muss eine Klärung geschaffen werden, um die anderen Herausforderungen auf einer guten Basis anzugehen.

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Coaching-Prozesse: Im Leadership-Check – bin ich ein guter Chef?

Ein Mitarbeiter ist schon in jungen Jahren Führungskraft bei einem IT-Dienstleister geworden. Um sich in seiner neuen Rolle auch wirklich sicher zu fühlen, nimmt er jetzt das Angebot seines Arbeitgebers an, sich in einem Coaching zu vergewissern: Wie gut bin ich eigentlich als Chef? Bei der Auftragsklärung zusammen mit der nächsthöheren Führungskraft vereinbaren wir einen Leadership-Check; mein künftiger Coachee soll in seiner Rolle als Führungskraft gestärkt werden.

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Leadership in Change by Detego | 2013-2014