Dramadreieck – wie steige ich aus?

In meinem letzten Beitrag habe ich beschrieben was das Dramadreieck aus der Transaktionsanalyse ist und wie man es für die Analyse von Konflikten und Verhaltensweisen nutzen kann. In diesem Beitrag gehe ich auf die Möglichkeit ein selbstbestimmt aus dem Spiel auszusteigen.

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Kommunikationskonzept: konkrete Schritte

Wie schon in meinem ersten Beitrag erläutert, braucht ein erfolgreiches Projekt ein Kommunikationskonzept. Ein Kommunikationskonzept unterstützt in den Fragen, … wie kommuniziere ich zentrale Inhalte des Projektes in die Organisation und darüber hinaus? wie binde ich zentrale Zielgruppen mit ein? wie schaffe ich Akzeptanz? Im ersten Schritt erfolgt die Erfassung der Zielgruppen und deren Aufgaben und...mehr

Klärungshilfe – eine Methode nach Christoph Thomann

„Überall dort, wo Menschen miteinander schaffen, machen sie sich früher oder später zu schaffen!“

Die zunehmende Dynamik und Komplexität die uns alltäglich umgibt, beschert uns als Nebenwirkung auch eine Zunahme von zwischenmenschlichen Konflikten.

Wer hat sie noch nicht erlebt, die selten genau greifbaren, unter-schwelligen Aggressionen in Gruppen, das vielsagende, plötzliche Verstummen in Meetings, eskalierende Auseinandersetzungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Die Methode der Klärungshilfe hilft bei der Klärung von Konflikten zwischen Menschen, die miteinander arbeiten oder leben sollen, möchten oder müssen.

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Unternehmensagilität: Wie werden wir agil?

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich ausgeführt, dass „Unternehmensagilität“ deutlich mehr ist als nur ein neuer Modebegriff: die Agilität eines Unternehmens kann über dessen Schicksal entscheiden. Wie kritisch Agilität als Erfolgsfaktor für ein Unternehmen ist, hängt von seinem Umfeld ab:

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Veränderungsfähigkeit von Unternehmen: Wer hat im Wandel die besseren Karten?

Open Space in Hamburg – an den Wänden hängen zahlreiche Karten mit Diskussionsthemen und Orten, in den Ecken stehen Gruppen und diskutieren, angeregt durch den Film Augenhöhe, lebhaft über neue Formen der Zusammenarbeit, Freiräume, Partizipation, Selbstorganisation und Potenzialentfaltung. Die Arbeitswelt verändert sich. Nicht erst seit gestern, aber wir fragen uns wo geht die Reise hin? Dieser Frage geht auch der Film Augenhöhe nach und besucht Unternehmen, die den Wandel gestalten und Entscheidendes anders machen.

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Konfliktmoderation mit Führungskräften – Fallbeispiel

Wer kennt das nicht? Zwei Führungskräfte „können nicht miteinander“. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Zusammenarbeit der beiden Führungskräfte, sondern auch Konsequenzen auf die Zusammenarbeit der Teams, die die beiden leiten. Zudem werden Stimmen in der Organisation laut, die auch die übergeordnete Führungskraft nicht mehr ignorieren kann. Fakt ist: die Ergebnisse die die beiden Teams erzeugen (sollen) leiden elementar darunter. An dieser Stelle möchte ich eine mögliche Vorgehensweise skizzieren, die Bewegung in einen festgefahrenen Konflikt bringen kann.

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Führungsforschung: Transformationale Führung – mehr als ein Tauschgeschäft von Leistung und Gegenleistung?

Die Schwachstelle rein ökonomisch fundierter Beziehungen im transaktionalen Führungsmodell wird durch die transformationale Führung behoben. Denn Mitarbeitermotivation zur Zielerreichung ist ein weit tiefgehenderer Prozess als der Austausch von Leistung und Gegenleistung zwischen Mitarbeiter und Führungskraft. In Teil 6 unserer Serie zur Führungsforschung nehmen wir die transformationale Führung und ihre Spielarten unter die Lupe: Ist transformationale Führung ein Synonym für Führungserfolg?

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Topsharing: Wie erfolgreich ist die Doppelspitze?

Wenn zwei sich eine Arbeitsstelle teilen, nennen wir das heute Jobsharing und es gilt als Weiterentwicklung von Teilzeitarbeit. Für den Arbeitgeber, heißt es im Gabler Wirtschaftslexikon „liegt ein entscheidender Vorteil gegenüber dem reinen Teilzeitarbeitsverhältnis darin, dass der Arbeitsplatz während der gesamten betriebsüblichen Arbeitszeit besetzt ist“: Aber reicht das auch für Topsharing? Wenn zwei Führungskräfte eine Doppelspitze bilden, ist das mit Herausforderungen gekoppelt, die über das Teilen einer Fachposition weit hinaus gehen. Wie empfindet das Umfeld das Topsharing – beispielsweise die Mitarbeiter oder auch Kollegen oder der Vorgesetzte: als doppelte Anlaufstelle für Probleme oder eher einschüchternd?

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Fehlerkultur in Unternehmen – hierzulande Fehlanzeige?

„Fehler machen gehört zum Lernen dazu“, wird regelmäßig von Eltern betont und von Psychologen begründet. Die Spannbreite des Themas Fehlerkultur oder fehlertolerante Unternehmenskultur in deutschen Unternehmen ist allerdings nach wie vor ziemlich groß: vom „Tabuisieren“ bis zum „Generieren eines groß angelegten Kulturprogramms“ ist alles anzutreffen.

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