Standortbestimmung – Veränderung in Unternehmen

Unternehmen, die etwas verändern wollen oder verändern müssen, starten oftmals mit einer Standortbestimmung. – Wie gut sind wir schon? Was können wir nicht? Wie zufrieden sind unsere Mitarbeiter? Sind wir ein guter Arbeitgeber? – Die Ausgangslage wird erstmal analysiert. „Wir müssen wissen, wo wir stehen, bevor wir entscheiden können, wie wir ans Ziel kommen.“ , wird oft gesagt. Die gängigste Methode hierfür ist eine Onlinebefragung der gesamten Mitarbeiterschaft bzw. einer zufälligen Stichprobe. Manchmal werden sogar mit großem Aufwand Interviews durchgeführt und Führungskräfte sowie Mitarbeiter im persönlichen Gespräch befragt.

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Work-Life-Balance: „Die anderen sind die Wahnsinnigen, nicht Sie!“

Neulich in einem Coaching mit einer Führungskraft: Wir sprachen zur Work-Life-Balance und vor allem über die Herausforderung, den (hohen) Anspruch als Führungskraft und als Elternteil miteinander zu vereinbaren.
Als es konkret darum ging, den zeitlichen Rahmen abzustecken, machte ich den – durchaus provokativ gemeinten – Vorschlag, „einfach“ in der Regel um 17 Uhr zu gehen und den Griffel fallen zu lassen. Klar, das ist heutzutage nicht umzusetzen. Aber interessant war dann unsere Diskussion, die sich entfachte. Meine Klientin ließ nämlich in einem Nebensatz verlauten: „Die anderen erklären mich doch für verrückt, wenn ich so früh gehe!“. Und da bin eingestiegen:

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Unternehmensleitbild – Von der Entwicklung bis zur Umsetzung

Ein Unternehmensleitbild soll den Rahmen für Strategien, Ziele und operatives Handeln bilden. Im Folgenden will ich skizzieren, wie man ein Leitbild in die Organisation implementieren kann und zwar so, dass ein Aneignungsprozess durch die Führungskräfte und Mitarbeiter stattfindet. Soll heißen, dass das Leitbild vom Papier zum Leben erweckt wird und zwar durch die Mitarbeiter und Führungskräfte die in einem Unternehmen arbeiten. Im hier skizzierten Leitbildumsetzungsprozess handelt es sich um ein mittelständisches Unternehmen mit ca. 500 Mitarbeitern. Das Leitbild wurde in einem beteiligungsorientierten Prozess durch die Führungskräfte erarbeitet und nun stellte das Unternehmen sich und uns die Frage, wie man es mit Leben füllen kann.

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Empowerment für Top Managerinnen – Global Summit of Women 2015 in Sao Paulo

Sao Paulo ist leider zu weit weg, aber trotzdem verfolge ich die 25. Global Summit of Women auch dieses Jahr mit großem Interesse. Natürlich geht es auch dieses Mal darum, Strategien und Best practice auszutauschen, wie Frauen noch mehr empowered werden können. Das heißt wie sie es trotz gläserner Decke, kultureller und struktureller Benachteiligung an die Spitze in Unternehmen schaffen können – und Impulse für ihren weiteren Weg bekommen.

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Frauen in Führungspositionen auf dem Sprung

Am 19. Februar veranstaltet die WOMEN’s Business Lounge ihre neunte Jahreskonferenz für Frauen in Führungspositionen und Unternehmerinnen: der „Women´s Business Day“ in Hamburg. Ich freue mich darauf und nutze den Tag gerne, um spannende Frauen kennenzulernen, Impulse zum Thema Führung und meine persönliche Weiterentwicklung zu bekommen. Auf der Konferenz geht es neben den Karrierechancen innerhalb von Unternehmen interessanterweise auch um den Schritt in die Selbstständigkeit – denn: Vielen Frauen geht die Entwicklung innerhalb des Unternehmens zu langsam und sie entscheiden sich, selbst Unternehmerin zu werden.

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Gemeinsame Werte im Unternehmen – es lohnt sich

Es gehört heute zum guten Ton, als Unternehmen Werte zu beschreiben, an die Wand zu hängen oder auf seiner Website zu veröffentlichen. Meistens ist es eine Initiative der Personal-, der PR- oder der Marketingabteilung, die die Unternehmenswerte zum Beispiel für eine stärkere Außenwirkung nutzen wollen. Agenturen werden engagiert, es werden Werte wie Kundenorientierung, Verantwortung oder Fairness in einem modern designten Folder oder auf ein Hochglanz Poster gedruckt und anschließend landet das kostspielige Projekt in einer Schublade.

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Coaching-Prozesse: Im Leadership-Check – bin ich ein guter Chef?

Ein Mitarbeiter ist schon in jungen Jahren Führungskraft bei einem IT-Dienstleister geworden. Um sich in seiner neuen Rolle auch wirklich sicher zu fühlen, nimmt er jetzt das Angebot seines Arbeitgebers an, sich in einem Coaching zu vergewissern: Wie gut bin ich eigentlich als Chef? Bei der Auftragsklärung zusammen mit der nächsthöheren Führungskraft vereinbaren wir einen Leadership-Check; mein künftiger Coachee soll in seiner Rolle als Führungskraft gestärkt werden.

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Vom Teammitglied zum Teamleiter: Herausforderung für die neue Führungskraft und ihr Team

Gestern noch Teil des Teams, heute der Chef der Truppe. Der Aufstieg innerhalb des eigenen Teams ist ein Vertrauensbeweis des Unternehmens an Sie, aber auch eine Herausforderung für alle hiervon Betroffenen. Sie als Teamleiter haben viele Jahre mit den Teammitgliedern zusammengearbeitet und mit manchen eventuell eine Freundschaft aufgebaut. Vielleicht hatten nicht nur Sie ein Auge auf die Teamleiter-Position geworfen, sondern auch andere aus Ihrem Team. Und die müssen sich jetzt nicht nur mit dem Gedanken anfreunden, dass Sie ab jetzt Ihr Vorgesetzter sind, sondern auch die Enttäuschung verarbeiten, dass sie es selbst nicht geworden sind.

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Das Mitarbeitergespräch: Gute Vorbereitung ist der halbe Sieg für beide Partner

Ausschlaggebend für die Qualität und das Gelingen des Mitarbeitergespräches sind dessen gewissenhafte Vorbereitung sowohl durch die Führungskraft als auch durch den Mitarbeiter. Denn mit einer guten Vorbereitung haben beide Gesprächspartner die Option, ihre Anliegen befriedigend einbringen zu können und aus dem Gespräch Erkenntnisse und Ergebnisse zu ziehen. In Teil 2 unserer Reihe zum Mitarbeitergespräch nehmen wir wichtige Aspekte der Vorbereitung für jede Gesprächspartei unter die Lupe.

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Leadership in Change by Detego | 2013-2014